Fränkisches Steinreich
Wegbeschreibung
 

Etappe 1: Vom Waldstein zum Weißenstein
(ca. 23 km, alternativ ca. 19 km)

Am ausgezeichnet bewirtschafteten Waldsteinhaus beginnt auf 833m Meereshöhe die erste „Steinreich“-Etappe. Vor dem Abstieg sollten jedoch trittsichere Wanderer einen Abstecher zum Aussichtspavillon auf dem nahen Waldsteingipfel nicht versäumen. Der Weg dorthin führt durch das Naturschutzgebiet „Teufelstisch“ mit seinen eindrucksvoll aufgetürmten Granitblöcken.
Auch die altehrwürdige Burgruine mit den Resten der Waldsteinkapelle lohnt einen kurzen Aufstieg. Vorbei am wuchtig gemauerten Bärenfang aus dem 17. Jahrhundert geht es zunächst zum Arnsteinfelsen, dem nördlichsten Granitsporn des Waldsteinmassivs. Von dort reicht der Blick weit über das Münchberger Hügelland und gibt somit eine ausgezeichnete Einstimmung auf die ersten beiden „Steinreich“-Etappen. Bei klarem Wetter zeigen sich auch das Bayerische Vogtland um Hof und einzelne Höhen des Westfrankenwaldes.
An der Quelle der Sächsischen Saale haben wir das Fichtelgebirge im geologischen Sinne bereits verlassen. Die Saale entspringt entlang einer Verwerfungszone, die den Austritt des am Berg gespeicherten Wassers ermöglicht. Von den hier anstehenden Tonschiefern ist in der Landschaft recht wenig zu sehen, da sie unter den Geröllmassen der mächtigen Granitmassive verborgen bleiben. Es handelt sich jedoch um dieselben Gesteine des tieferen Erdaltertums, die bis weit nach Thüringen hinein verbreitet sind. Nach Durchquerung der Marktgemeinde Zell (2 Einkehrmöglichkeiten) erreichen wir den weithin als „Magnetberg“ bekannten Haidberg. Hier wurde früher der „Serpentinit“ abgebaut, ein schillernd flaschengrünes, sehr hartes Gestein, das reichlich Eisenminerale enthält, die jeden Kompass unbrauchbar machen. Auch landschaftlich beschert der Serpentinit dem Haidberg eine Sonderstellung, denn auf dem kaum verwitternden Gestein gedeihen überwiegend Kiefern und an ausgesprochen magere Böden angepasste Pflanzen, wie Heidekraut und Mauerpfeffer.
Mit dem Haidberg ist zugleich das Münchberger Hügelland - von Geologen auch als „Münchberger Gneismasse“ bezeichnet - erreicht. Über mehrere hundert Quadratkilometer erstrecken sich hier Ausstriche von „metamorphen“ (das heißt durch Druck und Temperatur in der Erdkruste umgewandelten) Gesteinen. Der geologische Untergrund schuf eine markante, von regellos verteilten, meist flachhügeligen Kuppen gekennzeichnete Landschaft.
Je nach Qualität der sehr unterschiedlichen Böden ist das Land von Ackerbau oder Wald geprägt. Vorbei am sagenumwobenen Teufelsbrunnen (kurzer Abstecher über nicht beschilderte Wege) durchquert das Steinreich die Dörfer Grossenau und Mödlenreuth. Fern von Industrie- und Handelsstandorten gelegen, haben sich beide Orte viel von ihrem ursprünglichen ländlichen Charakter erhalten können. Unscheinbar am Waldrand gelegen, erzählt kurz darauf das Mödlenreuther Mordkreuz eine schaurige Begebenheit aus alter Zeit. Hier wurde im 18. Jahrhundert ein sächsischer Kaufmann von seinen Reisekumpanen überfallen und ermordet.

[Achtung: Auf dem folgenden Wegstück ist in den Sommermonaten 2012 verstärkt mit Holzfällarbeiten zu rechnen. Wanderwege und Wegmarkierungen können hierdurch stark beeinträchtigt werden. Es wird daher empfohlen, mithilfe des angefügten Wegeplanes die nicht ausmarkierte Strecke vom Mordkreuz über Altpoppenreuth und Hampelshof zu nutzen.]

Ein wesentlich modernerer Nebeneffekt des Reisens steht auf dem folgenden Wegestück mit der Querung der Autobahn A9 an. Dank der Wegführung im dichten Fichtenwald hält sich jedoch die unausweichliche Lärmbelästigung in Grenzen.
Über das Dörfchen Tennersreuth und die Fleisnitzmühle erreichen wir die Goppelhöhe bei Senftenhof. Hier geht der Blick zurück zum Fichtelgebirge, in dem der Startpunkt der Etappe, der Waldstein, mit seinem markanten Sendemast leicht auszumachen ist. Nach Querung des Marktes Stammbach (Einkehrmöglichkeit) steht uns mit dem Anstieg zum 661 Meter hohen Weißenstein die letzte Energieleistung des Tages bevor. Der Aufstieg lohnt, denn im Waldsteinhaus (Bewirtschaftung Donnerstag bis Sonntag) lockt eine ausgezeichnete Küche.

Etappe 2: Vom Weißenstein nach Marienweiher (ca. 14 km) / Hermes (ca. 16,5 km)

Mit einem einzigartigen Rundblick vom Weißensteinturm beginnt die zweite Etappe des „Steinreichs“. Bei guter Fernsicht zeigt sich im Süden und Westen das Frankenwald-Vorland bis hin zur Jurastufe mit dem 35 Kilometer entfernten Staffelberg. Im Osten ragt massiv das Fichtelgebirge auf, während der Blick nach Norden mit den Höhen des Frankenwaldes auf die folgenden Etappen einstimmt. Einzigartig ist auch der Weißensteinturm selbst. Er wurde aus dem hier anstehenden, seltenen Eklogit erbaut, einem metamorphen Gestein, das ausgesprochen dekorativ rote Granate in einer grünen Grundmasse zeigt. Es entstand einstmals mehr als 60 Kilometer unter der Erdoberfläche und gelangte erst durch die gewaltigen Kräfte der Gebirgsbildung wieder ans Tageslicht.
Über die Weißensteinquelle geht es zum malerisch gelegenen Singerweiher, wo schon Altbundeskanzler Willy Brandt beim Angeln Abstand von der Weltpolitik gesucht haben soll. Im anschließend durchwanderten Tal des Singerbaches fallen die zahlreichen Quellfassungen auf, die besonders die Stadt Kulmbach mit dem ausgezeichneten, sehr kalkarmen Wasser vom Weißenstein versorgen. Hier liegt eines der Erfolgsgeheimnisse der „Heimlichen Hauptstadt des Bieres“, denn ein gutes Bier brauchte schon immer ein gutes Brauwasser. In einem tief eingeschnittenen Hohlweg kurz vor dem Dorf Gundlitz zeigt sich eine weitere Besonderheit der Region. Hier wurde vor Jahrhunderten eine ganze Reihe von Felsenkellern in die weichen, mürben Gneise geschlagen. Ihre einstige Funktion als Vorratsräume haben sie zwar längst verloren, doch sind sie bis heute begehrte Winterquartiere für Fledermäuse.
Vorbei am malerischen Dorfweiher in Gundlitz, trifft uns bald überraschend der Anblick einer überlebensgroßen goldenen Buddha-Statue. Hier im stillen Weiler Herrnschrot genießen seit einigen Jahren buddhistische Mönche die meditative Abgeschiedenheit des Frankenwaldes. Über eine Anhöhe mit weitem Blick ins Umland erreichen wir das Tal des Großen Koserbaches, wo sich bald ein sehr eigentümlicher, silbern glänzender Wegschotter unter unseren Wanderschuhen bemerkbar macht. Des Rätsels Lösung zeigt sich kurz darauf in Gestalt der gewaltigen Schlackenhalde einer spätmittelalterlichen Erzschmelze. Die Halde wurde einst beim Wegebau angeschnitten und das Material kurzerhand „recycelt“.
Wenig später treffen wir auf den „Mordgraben“, der hier jedoch nichts Verbrecherisches an sich hat, sondern auf eine alte Grenzbezeichnung zurückgeht. Nach einem kurzen, aber anstrengenden Anstieg erscheint am Waldrand das „Kemnather Kreuz“ als Landmarke am alten Pilgerweg nach Marienweiher, dem heutigen Etappenziel. Zuvor geht es noch über die Anhöhe nach Steinbach (Einkehrmöglichkeit), einem Dörfchen das schon zu karolingischer Zeit als Landgut bestanden haben soll. Die dort an der Wegkreuzung zur Kreisstraße erstellte Sandsteinmarter aus dem 18. Jahrhundert ist ein eindrucksvolles Symbol der Volksfrömmigkeit in dieser von der Marienwallfahrt geprägten Region.
Nochmals überqueren wir den Großen Koserbach und erreichen den Ortsrand von Marienweiher auf dem künstlichen Damm des alten Zechteiches. Er wurde im 18. Jahrhundert angelegt, um für die Mühlen, Hämmer und Erzschmelzen im Talgrund genügend Wasserenergie zur Verfügung zu haben.
Am Fuß der erhabenen Wallfahrtskirche, die sich seit 1993 mit dem päpstlichen Ehrentitel „basilica minor“ schmücken darf, ist das heutige Etappenziel erreicht. Mehrere Gaststätten laden hier zur Einkehr ein. Zuvor lohnt natürlich auch die innere Einkehr am mehr als 500 Jahre alten Gnadenbild der Wallfahrtsbasilika.
Gäste des Landgasthofes in Hermes erreichen ihr Quartier auf der Strecke der dritten „Steinreich“-Etappe nach etwa 2,5 Kilometern. (Abholung in Marienweiher nach Vereinbarung möglich).

Etappe 3: Von Marienweiher zur Neumühle im Steinachtal (ca. 21 km)

Die dritte „Steinreich“-Etappe beginnt mit dem wenig beschwerlichen Aufstieg zum so genanten Schwedenkreuz, einem aus Sandstein gehauenen Wegkreuz, das vermutlich aus dem 16. Jahrhundert stammt. Die eingeschlagenen „Seelenlöcher“ kennzeichnen es als typisches Sühnekreuz, das als Mahnmal für ein heute nicht mehr bekanntes Kapitalverbrechen errichtet wurde.
Durch das Tal des Kleinen Koserbaches und vorbei an der verfallenen Achatzmühle führt uns der Weg zunächst nach Hermes (Einkehrmöglichkeit). Über die Hermeshöhe erreichen wir mit schönen Rundblicken die Spiegelteiche, die ursprünglich der Wasserversorgung für den Bergbau dienten und heute ein bestens angenommenes Naherholungsgebiet bilden. Abrupt folgt der kurze, aber steile Anstieg zum Peterlesstein, der die Landschaft als schmaler Felsgrat durchschneidet. Wie schon am Haidberg (Etappe 1) sorgt auch hier der harte Serpentinit für stark abweichenden Bewuchs. Doch schon nach 300 Metern weicht der von Heidekraut und Gräsern bestandene Kiefernwald wieder den gewohnten Fichten.
Bald öffnet sich die Landschaft und gibt den Blick über Wiesen und Ackerflächen frei auf das alte Bergbaustädtchen Kupferberg. Auf dem folgenden Wegstück sehen wir zum letzten Mal Gesteine der Münchberger Gneismasse, diesmal nicht als Fels, sondern als Brocken heller Gneise und grüner Amphibolite in großen Steinhaufen, die aus den Äckern gelesen wurden.
Kurz vor dem Erreichen von Kupferberg bietet sich am Westhang des Galgenberges ein grandioser Blick über die Fränkische Linie zur Plassenburg über Kulmbach und weiter zur Jurastufe. Hier verlassen wir endgültig die Münchberger Gneismasse und betreten die bis zu 500 Millionen Jahre alten und ausgesprochen vielfältigen Gesteinsabfolgen des Westfrankenwaldes. Um Kupferberg herum ist es vor allem der Diabas, ein vulkanisches, dem Basalt ähnliches Gestein, das die Landschaft maßgeblich prägt.
Bestimmender Faktor für Kupferberg ist seit jeher der mehr als 1000 Jahre alte Bergbau auf Kupfer und andere Metalle. Seit dem Niedergang des Bergwesens hat man allerdings verstärkt mit den unangenehmen Folgeerscheinungen zu kämpfen. So bietet sich neben dem derzeit entstehenden Schaubergwerk eine zweite, ungewollte Attraktion in Gestalt eines mehr als 7 Meter durchmessenden Einsturztrichters eines Bergbauschachtes inmitten des Sportgeländes.
Gefahrlos ist dagegen die Aufarbeitung der reichen Bergbautradition im Bergbaumuseum in der Ortsmitte (Besichtigung nach Vereinbarung, daneben Einkehrmöglichkeit).
Nach dem Verlassen von Kupferberg führt ein 500 Meter langer Abstecher auf den schmalen Bergkamm zwischen zwei der größten Diabasbrüche des Frankenwaldes. Das graugrüne Material wird von hier als Schotter und Bauzusatz in ganz Süddeutschland vertrieben. Während der mehr als 120 Meter hohe Kupferberger Bruch noch voll im Abbau steht, ist der nördlich gelegene und noch größere Guttenberger Bruch stillgelegt.
Weiter geht es mit schönen Ausblicken ins Vorland zum malerischen Streichengrund mit seiner lebhaften Geologie. Besonders beeindruckend sind dabei die unterhalb des Schlosses Guttenberg aufragenden Diabasfelsen. Ein steiler Anstieg führt weiter zum Stammschloss der Herren zu Guttenberg, das mit Ausnahme der ehemaligen Burgkapelle (heute Katholische Kirche) nicht für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Nach Durchquerung des Ortes folgt der letzte, wenig beschwerliche Anstieg zum 626 Meter hohen Torkel. Die beherrschende Erhebung verdankt ihre Höhe dem Keratophyr, einem blass grünen vulkanischen Gestein, das sich durch höheren Quarzgehalt vom Diabas unterscheidet. Es ist in einem Brüchlein am Gipfel aufgeschlossen.
Über das Dörfchen Triebenreuth geht es weiter ins Steinachtal. Besonders bei nassem Wetter ist es dabei jedoch geboten, das letzte, ausgesprochen steile Wegstück mit Vorsicht anzugehen. Als Belohnung winkt zum Abschluss die Einkehr am Etappenziel Neumühle.

Etappe 4: Von der Neumühle nach Fels im Wilden Rodachtal (ca. 15,5 km)

Die Schlussetappe des „Steinreichs“ beginnt mit einer kurzen Exkursion ins Steinachtal. Dort erleben wir zunächst den Themenweg „1000 Schritte Erdgeschichte“, bevor das kuriose Eulenspiegel-Museum am Waffenhammer mit seinen großartigen Bronze-Skulpturen zu einem Besuch einlädt (Voranmeldung notwendig).
In der wildromantischen Steinachklamm, einem von Bayerns schönsten Geotopen, kommen die gewaltigen Kräfte der Gebirgsbildung zum greifen nahe, bevor es über den Aussichtspunkt am südlichen Klammfelsen nochmals zurück zur Neumühle geht.
Am Schlackenmühlbach, einem der Quellbäche der Steinach, führt der Weg im Talgrund zur ehemaligen Papiermühle und anschließend bergauf zum Dörfchen Schlopp. Zumindest nach der Urkundenlage stehen wir hier im ältesten Ort des Frankenwaldes, der bereits 1017 erstmals genannt wurde. Noch ehrfürchtiger stimmt der Blick zum gegenüberliegenden Eisenberg, der einst eine mysteriöse Wallanlage von bislang unbekanntem Alter trug.
Ein weiterer Superlativ wartet am Galgenberg über Schlopp, denn hier wurden einige der ältesten Fossilien Mitteleuropas, Dreilapperkrebse und Stachelhäuter, gefunden. Sie sind etwa 520 Millionen Jahre alt.
Über Premeusel erreichen wir bald darauf den Lautengrund, der sich als typisches, tief eingeschnittenes Kerbtal in den Frankenwald eingegraben hat. Ebenso markant ist das abrupte Talende, das in einen steilen Anstieg zur Hochfläche überleitet. Das „Steinreich“ führt uns aber in sanft ansteigenden Schlingen nach oben, so dass die etwa 170 Höhenmeter zum höchsten Punkt der Etappe, dem 690 Meter hohen Pressecker Knock, nicht allzu sehr ermüden.
Es sollte daher genügend Kraft zur Ersteigung des Aussichtsturmes bleiben, der einen eindrucksvollen Blick über die Frankenwald-Hochfläche bis zu den Ausläufern des Thüringer Waldes ermöglicht.
Wie zahlreiche andere Erhebungen des Westfrankenwaldes ist der Pressecker Knock aus verwitterungsbeständigen Kieselschiefern der Devon-Zeit aufgebaut und ragt daher über die Hochfläche hinaus.
Die Marktgemeinde Presseck (mehrere Einkehrmöglichkeiten) sollte man nicht verlassen, ohne einen Blick in die eindrucksvolle Wehrkirche zu werfen. Hier sind im Langhaus und im spätgotischen Chor qualitativ hochwertige Wand- und Deckenmalereien des 16. und 17. Jahrhunderts erhalten, die in einer einfachen Landkirche eigentlich nicht zu vermuten wären.
Nach Querung des Ortes und der nördlich vorgelagerten Hochfläche folgt der Abstieg in den dicht bewaldeten Rabengrund. Hier fällt auch dem geologischen Laien die Vielzahl unterschiedlicher Gesteinsblöcke auf, die sich kurz vor dem Erreichen des Köstenbaches im Bachbett angesammelt haben. Sie entstammen einem gewaltigen Schuttstrom, der sich dort bei der beginnenden Auffaltung des Gebirges vor mehr als 340 Millionen Jahren in einem Meeresbecken ansammelte.
Etwas geordneter zeigen sich die gleichen Schichten wenig später in einem der bekanntesten geologischen Aufschlüsse des Frankenwaldes, dem alten Kalkbruch im Flemersbachtal.
Von dort führt ein letzter Anstieg über den malerischen Buchenhain nach Köstenberg (Einkehrmöglichkeit).
Wenig später erreichen wir Köstenhof mit seinem weithin bekannten Kalksteinbruch. Dort wurde 150 Jahre lang der graublaue „Wallenfelser Marmor“ gewonnen, bevor man den Betrieb um 1975 aufgab. Auch in Geologenkreisen ist dieser Bruch weltbekannt, denn hier beschrieb um 1830 Georg Graf zu Münster, einer der Pioniere der Paläontologie, zahlreiche bis heute bedeutsame Fossilien.
Heute beherbergt der Bruch zudem ein ausgewiesenes Biotop.
Am eindrucksvoll über der Wilden Rodach gelegenen Gasthof Fels endet das „Fränkische Steinreich“. Hier besteht nochmals Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeit.